An der Ecke Motteler Straße/Georg-Schumann-Straße im schönen Leipzig-Gohlis freut sich das Café homeLE über deinen Besuch - egal, ob du frühstücken, vegetarisch/vegan mittagessen, köstlichen Kuchen genießen oder bei einem Tässchen Kaffee deinem Kind beim Spielen zuschauen möchtest! Wir freuen uns auf deinen Besuch!

Der Dezember im homeLE

Jede Menge los im homeLE:

10. Dez: Geschlossene Gesellschaft

13. Dez: Wir retten das Weihnachtsdinner! zusammen mit Food Sharing Leipzig

17. Dez: Hexenhäuschen backen mit der keks konnektion

20. Dez: MOMpreneurs Leipzig Weihnachtsfeier ab 19 Uhr

22. Dez: Eröffnung homeLE Bar um 19 Uhr

24. Dez - 2. Jan: Das homeLE macht Weihnachtsferien!

Zimmer frei ab 1. Dezember!

16 Quadratmeter Platz zum kreativen Arbeiten.
16 Quadratmeter Platz zum kreativen Arbeiten.

Du suchst einen Raum für deinen Ideen? Bist ein kreativer Mensch, der in Ruhe werkeln, Kurse geben oder selbstgemachte Dinge verkaufen möchte? Ich hätte da 16 wunderhübsche Quadratmeter für dich. Deine Zimmernachbarn sind erste Sahne und dank direkter Connection ans Cafégewusel wirst du dich auch nie einsam fühlen bzw. kannst die vielen Vorteile nutzen, die es so mit sich bringt, wenn man gemeinsame Sache macht. Bei Interesse einfach mal im Café reinschneien und Raum angucken oder per Mail an kontakt@homele.de vorfühlen für weitere Details. Ich freu mich!

Öffnungszeiten:

Mo: Kleine Pause

Di bis Fr: 10 bis 18 Uhr

Sa/So: 14 bis 18 Uhr

Fragen? 0177/40 64 627

Lieferservice


homele Blog

Ich wünsche mir Zeit!

Eine Millionen Lichter strahlen. Foto: Maike Steuer
Eine Millionen Lichter strahlen. Foto: Maike Steuer

Für mich beginnt gerade die schönste Zeit des Jahres. Ich liebe die Wochen vor Weihnachten mit allem, was dazu gehört. Nur das mit dem Wunschzettel schreiben wird mit jedem Jahr irgendwie immer schwerer. 

mehr lesen 0 Kommentare

Aller Abschied ist schwer...

Manchmal kommt alles anders und immer als man denkt - eine leicht abgedroschene Floskel und doch so wahr. Denn während Schienenersatz und Herbstferien eigentlich ruhigere Zeiten im homeLE vermuten ließen, gab´s mehr Action, als ich hätte ahnen konnte. Wo doch gerade alles so sortiert schien...

16 Quadratmeter Platz zum kreativen Arbeiten.
16 Quadratmeter Platz zum kreativen Arbeiten.
mehr lesen 0 Kommentare

Chef-Sachen und andere Probleme

Neun Monate ist mein "Baby" homeLE inzwischen alt und wenn ich mir meine kleinen Besucher und die Entwicklung meines Cafés so anschaue, ergibt sich da so manche Parallele. Ähnlich wie bei den kleinen Menschenkindern, die sich im homeLE glucksend drehen und wenden, an der Stufe zur Bühne stolz hochziehen oder auf wackligen Beinchen das Laufen üben, durchläuft auch mein Café seine mehr oder minder anstrengenden Phasen. 

 

AUF DER ANDEREN SEITE DES TISCHES

Denn Chef sein ist ein ähnlich unvorhersehbarer Job wie der der Mama eines mittlerweile fast dreijährigen Wirbelwinds. Vor allem, wenn das Kapitel "Vom Suchen und Finden der 'richtigen' Mitarbeiter" beginnt. Ich bin Bewerbungsgespräch erprobt und habe mein bestmögliches "Ich" in den vergangenen Jahren schon sooo oft präsentieren müssen - und doch ist es eine völlig andere Geschichte, wenn du plötzlich auf der anderen Seite des Tisches sitzt. Ich bin sehr gern mein eigener Chef, aber die Chefin von anderen zu sein, ist eine andere Schuhgröße. Deswegen dachte ich: Okay, nix mit aktiver Mitarbeitersuche - wer das homeLE und mich so sympathisch findet, dass er sich vorstellen könnte, regelmäßig Stunden hier zu verbringen, der wird hier reinspazieren. 

 

mehr lesen 2 Kommentare

Enttäuscht, aber glücklich!

Och, menno, wieso denn nicht? Wär doch so schön gewesen und überhaupt, verlieren ist doof! Kein Anruf heißt: Kein Gastro-Gründerpreis fürs homeLE... Am liebsten hätte ich mich in bester Oskar-Manier bockig auf den Boden geworfen, rumgezickt und ein 1a-Gebrüll angestimmt, das ganze Ballett, denn hallo? Ich wollte das aber! So richtig und wirklich. 5000 Ocken wärn einfach zu geil gewesen. Für künftige Projekte, für ein bisschen Extras, die man sich sonst verkneift und ja, auch für´s Ego, denn auf einer Bundesbühne in der Hauptstadt vom Blitzlichtgewitter geblendet zu werden auf das die ganze Welt erfährt, wie toll ein Dutzend Jurymitglieder dein erdachtes Konzept finden, ist eine Ansage! 

Nix ist und alles geht weiter wie gehabt. Fast!

 

"Sei nicht traurig!", whatsappt mir meine Mama tröstend. Bin ich aber son kleines bisschen doch, auch wenn ich weiß, das wir zusammen das Beste gegeben haben, die Konkurrenz ne Wand war und es ein bisschen wie Lotto spielen und sehr viel Geschmacksache ist, wer letztlich die Nase vorn haben darf. Meine ist es nicht. 

 

Als unverbesserlicher Grundoptimist kann ich diese Tatsache aber so nicht stehen lassen und bastele dieser Geschichte einfach ihr eigenes homeliges "Happy End". Denn da seid ihr, die ihr mich während des "Social Voting" komplett von den Socken gehauen habt. Ehrlich! Eure lieben Kommentare so geballt zu lesen, eure Begeisterung für mein Business-Baby zu spüren und eure Unterstützung haben mich richtig verlegen gemacht. Ohne Witz, Komplimente stressen mich!

 

Denn auch wenn ich mich gerne mit Leuten unterhalte und ein kontaktfreudiger Mensch bin, mit Satzkonstruktionen, die mich/mein Projekt oder beides in Kombi loben, kann ich nur schwerlich umgehen. Früher war´s noch schlimmer und jedes "Schönes Kleid!" oder "Mensch, das ist aber lieb von dir!" oder, oder, oder quittierte ich entweder mit verlegenem Schweigen, zerreden oder einem "Ach was, gab´s für fünf Euro bei H&M, höhö (das Kleid)". Nette Worte einfach mal so stehen und wirken lassen bzw. schlagfertig zu kommentieren, habe ich über Jahre "geübt".

Ist doch super, wenn andere auch super finden, was du super findest!

Und gleichzeitig die sarkastisch, zynisch oder ironisch angehauchten Varianten durch meinen "man kann´s nicht jedem recht machen"-Filter ausgesiebt. Stichwort: Dickes Fell!

Das und der ewig unvorhersehbare Café-Alltag radierten den Unmut über den Nicht-Gewinn ziemlich schnell weg. Vor allem, weil parallel so Dinge passierten wie die "Gesichter der Georg-Schumann-Straße". Die Kampagne der Leipziger Gruppe zusammen mit der Stadt und dem Magistralenmanagement möchte das (baustellen)staubige Image unser aller Lieblingsstraße aufpolieren und hat dafür vier Unternehmer porträtiert. Teil dieses Schumann-Quartetts sein zu dürfen mit eigenen "Autogrammkarten", im A3-Format und online fühlt sich viel näher und persönlicher an, als ein bundesweiter Preis. Weil es hier passiert, vor meiner Haustür und ein wunderbares Kompliment ist. Punkt. ;-)

Genau wie die täglichen Begegnungen und Gespräche mit euch und euren Zwergen. Viele der kleinen Besucher kenne ich mittlerweile seit mehreren Kleidergrößen. Zu beobachten, wie sie sich mit einem bezaubernden Lächeln und später auf wackligen Beinchen die Welt erobern, wie sie dienstagmorgens bestens gelaunt meinen Wochenstart versüßen und selig im Spielzimmer dösen, ist der schönste Lohn für meine Arbeit überhaupt. Seit der Eröffnung fühlt es sich an, als "hätte" ich plötzlich ein Dutzend Kinder. So schön! Wer braucht da schon einen Gastro-Gründerpreis? (Ihr könnt euch bildlich vorstellen, wie das kleine Engelchen grad das Teufelchen auf meiner Schulter boxt ;-)

 

P.S. Welche fünf Konzepte letztlich jubeln durften, wird am 4. Oktober verraten. Bin gespannt!

2 Kommentare

Knapp 900 Euro "gutes" Geld

Ein Geschenk von Herzen.
Ein Geschenk von Herzen.

Das liebe Schmuckset auf dem Foto habe ich gestern geschenkt bekommen. Von J. Es hat mich sehr gerührt, denn J. und ich kennen uns gerade mal ein paar Tage. Sie ist Mama, so wie ich. Unsere Söhne fast gleich alt. Nur dass ich das Glück hatte, in Deutschland geboren zu werden und sie in Albanien. Seit August ist sie in Leipzig und versucht sich und ihrem Sohn mit aller Kraft ein neues Leben aufzubauen. 

 

mehr lesen 0 Kommentare