Quatsch(en) am Morgen, vertreibt Kummer und Sorgen

Im Gespräch mit einer anderen Exil-Kölnerin, Foto: Michele Decho
Im Gespräch mit einer anderen Exil-Kölnerin, Foto: Michele Decho

Wow und immer wieder wow, denke ich, während ich an meinem ersten Meet up der MOMpreneur-Gruppe in Leipzig teilnehme. Bei Latte Macchiato und Tee hocken wir gemütlich im Separee des Café Grundmann und schon die Vorstellungsrunde wirbelt in meinem Kopf ein Schar an Fragen auf. Irgendwie bin ich froh, dass die Rund heut klein und gemütlich ist, denn noch mehr tolle Ideen und kuriose Lebensläufe hätte ich nicht verarbeiten können.

Auch wenn das eigentliche Thema: "Recht & Unrecht bei Selbständigen" lautet, gibt es genug rechtsfreien Raum, um die anderen Mamas besser kennenzulernen. Michele Decho, danke, dass du immer deine MOMpreneur-Shirts trägst, denn nur so habe ich von diesem tollen Netzwerk erfahren und finde den Austausch unter wirklich Gleichgesinnten sehr inspirierend. 

So wie die Geschichte von Jana, die genau wie ich jedes Mal ausrastet, wenn sie aus dem Zugfenster rausguckt, über die Hohenzollernbrücke fährt und den Kölner Dom sieht, die auch eine Solo-Mama ist und noch dazu Chefin des Sunrise-Avenue-Fanclubs. Wer hätte es gedacht, die Fans nennen sich wirklich "Team Arschkrokodil". Was mich hingegen nicht wundert: Frontmann Samu Haber selbst hat den Begriff eingeschleppt. Die spinnen, die Finnen... 

Was nicht heißen soll, dass ich ein gutes Gespräch mit einem Existenzgründer nicht zu schätzen weiß, aber zwei Mamas unterhalten sich einfach auf einer ganz anderen Ebene - weil sie beide dabei sind, den Spagat zwischen Krümel betüddeln und Selbstverwirklichung zu perfektionieren. 

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